Über IOLA

IOLA – Institut für offenes Lernen und Achtsamkeit – ist ein gemeinnütziger Bildungsverein mit Sitz in der Steiermark.

IOLA versteht Bildung als ganzheitlichen Entwicklungsraum und stellt den Menschen mit seinem Potenzial, seiner Gesundheit und seiner sozialen Verbundenheit in den Mittelpunkt.

Mit der internationalen Langzeitstudie „Bildung in Vielfalt“ und dem Kongressformat „Bildung NEU denken“ (BND) oder „European Education Rethought (EER)“ verbindet IOLA wissenschaftliche Forschung, pädagogische Praxis und gesellschaftlichen Dialog. Ziel ist es, fundierte Impulse für eine vielfältige und zukunftsfähige Bildungslandschaft zu setzen.

Die strategische und wissenschaftliche Ausrichtung verantwortet das Präsidium des Instituts.

DAS IOLA PRÄSIDIUM

Mit Haltung. Mit Verantwortung. Mit Weitblick.

Das Präsidium von IOLA gestaltet die strategische und wissenschaftliche Ausrichtung des Instituts. Es verbindet pädagogische Expertise, methodische Innovationskraft und gesellschaftliches Engagement zu einer klaren Vision: Bildung ganzheitlich, vielfältig und zukunftsfähig zu denken.

Transparenz, Dialog und konstruktiver Austausch sind unser Selbstverständnis. Wir laden herzlich dazu ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Perspektiven zu teilen.

Gerlinde Reicht

Präsidentin

Gerlinde Reicht ist Gründerin und Präsidentin des IOLA – Instituts für offenes Lernen und Achtsamkeit. Mit langjähriger Erfahrung in Bildungsentwicklung und Projektarbeit setzt sie sich für eine ganzheitliche, wissenschaftlich fundierte Weiterentwicklung der Bildungslandschaft ein.

Als wissenschaftlich-organisatorische Leiterin der Langzeitstudie „Bildung in Vielfalt“ verantwortet sie die strategische Ausrichtung, die internationale Vernetzung sowie die politische und gesellschaftliche Schnittstelle des Projekts. Darüber hinaus initiierte sie den internationalen Kongress „Bildung NEU denken“ (BND) oder „European Education Rethought (EER)“ und ermöglicht mit der Suppenschule ein praxisnahes Bildungsprojekt, das Gemeinschaft, Achtsamkeit und Ernährung verbindet.

Ihre Arbeit vereint strategisches Denken mit einem tiefen Verständnis für menschliche Entwicklungsprozesse. Weitere Bildungsinitiativen sind in Vorbereitung – getragen von der Überzeugung, dass Bildung Räume braucht, in denen Potenzial verantwortungsvoll, vielfältig und zukunftsorientiert wachsen kann.

Alexandra Ostermayer-Mantinger

Alexandra Ostermayer-Mantinger

Vizepräsidentin

Alexandra Ostermayer-Mantinger ist Unternehmerin, kreative Impulsgeberin und Präsidentin des Vereins „Die Bühne des Lebens“. Sie steht für Sichtbarkeit, Ausdruckskraft und gelebte Selbstwirksamkeit.

Im IOLA ist sie sowohl in die Langzeitstudie „Bildung in Vielfalt“ als auch maßgeblich in die Konzeption und Umsetzung des Kongresses „Bildung NEU denken“ (EER – European Education Rethought) eingebunden. Eine tragende Rolle übernimmt sie insbesondere beim Kongress mit der Entwicklung der IOLA Talentebühne.

Ihr besonderes Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Kinder – und vor allem Mädchen sowie junge und ältere Frauen – eine Bühne bekommen, gehört und gesehen werden. Sie bringt unternehmerische Klarheit mit kreativer Tiefe zusammen und sorgt dafür, dass Bildung nicht nur gedacht, sondern sichtbar, erlebbar und spürbar wird.

Jelena Saric-Pantelic

Vizepräsidentin

Jelena Saric-Pantelic steht für eine neue, selbstbewusste Generation von Unternehmerinnen. Mit technischer Ausbildung (HTL), unternehmerischer Erfahrung und als Präsidentin des Vereins CODE_8 verbindet sie analytische Klarheit mit Innovationskraft.

Im Rahmen der IOLA Studie verantwortet sie die technische Aufbereitung der Datensammlung sowie die Analyseprozesse und stellt die digitale Schnittstelle zur wissenschaftlichen Auswertung sicher. Sie sorgt dafür, dass Visionen strukturiert, messbar und professionell umgesetzt werden.

Auch im Kongressmanagement übernimmt sie eine tragende Rolle: Von Website und Ticketing bis hin zu Design und technischer Gesamtinfrastruktur schafft sie die digitalen Grundlagen, auf denen der BND Kongress (EER – European Education Rethought) sichtbar und erlebbar wird.

Sie bringt technologische Kompetenz, unternehmerischen Mut und moderne Weiblichkeit in die strategische Weiterentwicklung von IOLA ein.

Bildung, die den Menschen in seiner Ganzheit sieht

IOLA verbindet Wissenschaft, Praxis und gesellschaftliche Verantwortung zu einem neuen Verständnis von Bildung. Im Zentrum steht der Mensch – mit seinem Potenzial, seiner Würde und seiner Entwicklungskraft.

Langzeitforschung mit gesellschaftlicher Relevanz

Mit der Studie „Bildung in Vielfalt“ begleiten wir Kinder ab dem ersten Lebensjahr bis zum Berufseinstieg. Wir untersuchen Bildungswege, Bewertungsformen und Entwicklungsbedingungen wissenschaftlich fundiert – mit dem Ziel, konkrete politische Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Räume für Sichtbarkeit und Selbstwirksamkeit

Ob Talentebühne, Suppenschule oder internationaler Kongress: IOLA schafft Orte, an denen Kinder, Familien und Bildungsakteurinnen gehört, gesehen und ernst genommen werden. Bildung wird nicht nur analysiert – sie wird gelebt.

Wissenschaft trifft Gemeinschaft

Wir verbinden Universitäten, Pädagogische Hochschulen, Wirtschaft, Familien und Politik in einem gemeinsamen Dialog. Vielfalt wird nicht nebeneinander gestellt, sondern in Beziehung gebracht – strukturiert, reflektiert und zukunftsorientiert.

Bildung messbar weiterdenken

Diese Zahlen stehen für die strukturelle Dimension von IOLA und die langfristige Wirkung unserer Arbeit.

Jahre Studiendauer

Die Langzeitstudie „Bildung in Vielfalt“ begleitet Kinder, Familien und Pädagoginnen – wissenschaftlich fundiert und generationenübergreifend.

Begleiteter Bildungsweg

Vom Kleinkindalter über Schule bis zur Matura oder zum Studien- bzw. Berufseinstieg – wir betrachten Bildung als zusammenhängenden Entwicklungsprozess.

Studieneilnehmende

Im Rahmen der 20-jährigen Langzeitstudie „Bildung in Vielfalt“ begleiten wir eine sehr große und aussagekräftige Gruppe von Menschen und sind damit ein wichtiger Teil der Entwicklung.

Kongressteilnehmende

Der internationale Kongress „Bildung NEU denken“ (EER – European Education Rethought) bringt Bildungsakteurinnen aus ganz Europa in einen gemeinsamen Dialog.